Rhizo mWirh abend enAnt i-Ödi puszu zweit gesch riebe n.Daj ederv onuns mehre rewar .erga bdass chone inega nzeMe nge.W irhab enall esver wende t,was unsbe gegne tist, dasNä chstl iegen deund dasEn t.fer ntest e.Wir haben raffi niert ePseu donym evert eilt, umUnk enntl ich.k eitzu erzeu gen.W arumw iruns ereNa menbe ibeha ltenh aben? AusGe wohnh eit,a usblo ßerGe wohnh eit.U mauch unsse lbstu nkenn tlich zumac hen.N ichtu munss elber zuver berge n,son dernd as,wa sunsh andel n,füh lenod erden kenlä ßt.Un dauße rdem, weile sange nehmi st.wi ejede rmann zured enund zusag en,di eSonn egeht auf,w odoch jeder weiß, daßda snure ineRe densa rtist .Nich t,umd abeia neine nPunk tzuko mmen, andem manni chtme hrIch sagt, sonde rndah in,wo esbel anglo swird ,obma nIchs agtod ernic ht.Wi rsind nicht mehrw irsel bst.J ederw irdda sSein eerke nnen. Wirsi ndunt erstü tzt,a nge.r egtun dmehr gewor den.E inBuc hhatw edere inObj ektno chein Subje kt,es beste htaus ver.s chied engef ormte nMate rien, ausde nunte rschi edlic hsten Daten undGe schwi ndigk eiten .Wenn manda sBuch einem Subje ktzus chrei bt,lä ßtman diese Arbei tderM ateri enund dieÄu ßerli chkei tihre rBezi e.hun genau ßerac ht.Ma nbast eltsi chein enlie benGo ttzur echt, umgeo logis cheVo rgäng ezuer kläre n.Wie beial lenan deren Dinge ngibt esauc hinei nemBu chgli edern deode rsegm entie rende Linie n,Sch ichte nundT errit orien ;aber auchF lucht linie n,Bew egung en,di edieT errit orial isier ungun dSchi chtun gaufl ösen. Dieau fdies enLin ienzu nehme ndenF ließg eschw indig keite nführ enzuP hänom enene inerr elati venVe rlang samun g,zue inerZ ähigk eitod erabe rauch zuPhä .nome nende rÜber stürz ungod erUnt erbre chung .Dasa lles, dieLi nienu nddie meßba renGe schwi ndigk eiten ,bild etein Gefüg e'.Ei nBuch istei nsolc hesGe fügeu ndkan ndahe rnich tzuge ordne twerd en.Es istei neMan nigfa ltigk eit—a berma nweiß nochn icht, wohin diese sMann igfal tigef ührt, wenne skein Attri butme hrist ,dash eißt, wenne sinde nStat usein esSub stant ivser hoben wird. Einma schin elles Gefüg eistd enSch ichte nzuge wandt ,died araus wahrs chein liche ineAr tOrga nismu smach en,al soent weder einsi gnifi kante sGanz esode reine Besti mmung ,diee inemS ubjek tzuge ordne twerd enkan n.Esi stabe rauch einem organ losen Körpe rzuge wandt ,deru naufh örlic hdenO rgani smusa uflös t,der asign ifika nteTe ilche n,rei neInt ensit äten, ein-d ringe nundz irkul ieren läßtu ndder sichd ieSub jekte zuord net,d enene reine nName nnura lsSpu reine rInte nsitä tläßt .Wasi stder organ .lose Körpe reine sBuch es?Es gibtm ehrer e,jen achde rArtd erbe. trach teten Linie n,ihr emGeh altun dihre mspez ifisc henGe wicht ,jena chihr ermög liche nKonv ergen zaufe iner" Konsi stenz ebene ",die ihreS elekt ionsi chert .Wieü beral l,sin dauch hierd ieMaß einhe itend asWes entli che:d ieSch riftq uanti fizie ren.E sgibt keine nUnte rschi ed:zw ische ndem, wovon einBu chhan delt, undde rArt, inder esge. macht ist.D eshal bhate inBuc hauch keinO bjekt .AlsG efüge beste htess elber nurin Verbi ndung mitan deren Gefüg en,du rchdi eBe.z iehun gzuan deren organ losen Körpe rn.Ma nfrag enie, wasei nBuch sagen will, obesn unSig nifik atode rSign ifika ntist ;mans ollin einem Buchn ichte twasv erste hen,s onder nsich vielm ehrfr agen, womit esfun ktion iert, inVer bindu ngmit wases Inten sität enein dring enläß tMern icht, inwel cheMa nnigf altig keite nesse ineei genee infüh rtund verwa ndelt ,mitw elche norga nlose nKörp ernes seine neige nenko n-*er giere nläßt .EinB uchex istie rtnur durch dasun dinde m,was ihmla ßerli chist .Wenn dasBu chsel beral soein eklei neMas chine ist,i n»elc hemme ßbare nVerh ältni ssteh tdann diese liter arisc heMas chine zuein erKri egsma schin e,ein erLie besma schin e,ein erRev oluti -oosm aschi neetc .—und zuein erabs trakt enMas chine ,dies ieall eer.f aßt?U nsist vorge worfe nword en,da ßwiru nszuo ftauf Liter atenb e.rat en.Ab erbei mSchr eiben brauc htman nurzu wisse n,anw elche an.de reMas chine dieli terar ische Masch inean gesch losse nwerd enkan n_ndm uß,um zufun ktion ieren .Klei stund einev errüc kteKr iegs. masch ine,K afkau ndein euner hörtb ürokr atisc heMas chine ...(U nd-en nmand urchL itera turzu einem Tiero derei nerPf lanze würde ?Wasn atürl ichni chtbu chstä blich gemei ntist .Wird manni chtvo ralle mdurc hdieS timme zumTi er?). DieLi terat urist einGe füge, sieha tnich tsmit Ideol ogiez utun, esgib tkein eIdeo logie undes hatni eeine gegeb en.Wi rspre chenn urnoc hvonM annig falti gkeit en,Li nien, Schic hten_ ndSeg menta rität en,vo nFluc htlin ienun dInte nsitä ten,v onmas chi.n ellen Gefüg enund ihren versc hiede nenTy pen,v onorg anlos enKör .nern undih remAu fbau, ihrer Selek tion, vonde rKons isten zeben eundz enjew eilig enMaß einhe iten. DieSt ratom eter, dieDe leome ter,d ieK-E inhei ten2d esspe zifis chenG ewich tsund derKo nverg enzqu antif i.zie rendi eSchr iftni chtnu r,son dernd efini erens iejew eilsa lsdas Maßvo netwa sande rem.S chrei benha tnich tsmit Bedeu tenzu tun,s onder ndami t.Lan d—und auchN eulan d—zuv ermes senun dzuka rtcgr aphie ren.E iners terBu chtyp istda sWurz el-Bu ch.De rBaum istbe reits dasBi ldder Welt, oderv ielme hr,di eWurz elist dasBi lddes Welt- Baums .Esis tdask lassi scheB uchal sschö neInn erlic hkeit ,orga nisch ,sign ifi.k antun dsubj ektiv (dieS chich tende sBuch es).D asBuc hahmt dieWe ltnac hwied ieKun stdie Natur :mits einen eigen enVer fahre ns.we isen. dieda szuei nemgu tenEn defüh ren,w asdie Natur nicht odern ichtm ehrvo llend enkan n.Das Geset zdesB uches istda sGese tzder Refle xion: dasEi ne,da szwei wird. Warum sollt edasG esetz desBu chesi nderN aturl iegen ,wenn esdoc hgera dedie Teilu ngzwi schen Weltu ndBuc h,Nat urund Kunst vomim mt?Au seins wirdz wei:j e.des malwe nnwir diese rForm elbeg egnen ,obsi enunv onMao strat e.gis chaus gespr ochen odero bsies o"dia lekti sch"w iemög lichv ersta n.den wird. haben wires mitde mrefl ektie rtest enund klass ischs ten,m itdem ältes tenun damme isten ausge laugt enDen kenzu tun.D ieNat ur\er hälts ichni chtso :dieW urzel nsind dortP fahlw urzel nmitz ahlre i.che nseit liche nundk reisf örmig en,ab erkei nesfa llsdi choto misch enVer zweig ungen .DerG eistb leibt hinte rderN aturz urück .Selb stdas Bucha lsnat ürlic heRea lität gleic htmit seine rAchs eundd ensic hdaru mheru mrank enden Blätt ernei nerPf ahlwu rzel. DasBu chals geist igeRe alitä tdage gen,d erBau moder dieWu rzela lsBil d,bri ngtun aufhö rlich diese sGese tzher vor:a usein swird zwei, auszw eiwir dvier ...Di ebinä reLog ikist diege istig eReal itätd esWur zel-B aumes .Selb stein eso"f ortge schri ttene "Disz iplin wiedi eLing uisti kbehä ltdas grund legen deBil ddesW urzel -Baum esbei undbl eibtd amitd emkla ssisc henDe nkenv erhaf tet(C homsk yssyn tagma tisch erBau mgeht vonei nemPu nktSa usund wirdd urchD ichto miene rweit ert). Mitan deren Worte n,die sesDe nkenh atdie Manni gfalt igkei tnieb egrif fen:u maufg eisti gemWe gezuz weizu komme n,muß esvon einer stark en,gr undle gende nEinh eitau sgehe n.Und vomOb jekta usge. sehen kannm anauf natür liche mWege zward irekt vonde mEine nzudr ei,vi erode rfünf gelan gen,j edoch immer unter derVo rauss etzun geine rstar ken,u rsprü nglic henEi nheit ,jene rHaup twurz el,di edieN ebenw urzel nträg t.Das bring tunsa berau chnic htwei ter.D iebin äreLo gikde rDich otomi eistn urdur chbi- univo keBez iehun genzw ische naufe inand erfol gende nKrei sener setzt worde n.Auc hdieH auptw urzel kannd ieMan nigfa ltigk eitni chtbe ssere rfass enals diedi choto misch eWurz el.Di eeine wirkt imObj ekt,w ähren ddiea ndere imSub jektw irkt. Diebi näreL ogiku nddie bi-un ivoke nBezi ehung enbeh errsc hense lbstn ochdi ePsyc hoana lyse( derBa umder Wahnv orste llung eninF reuds Inter preta tiond esFal lesSc hrebe r),di eLing uisti kundd enStr uktur alism us,so gardi eInfo rmati k.Das Neben wurze l-Sys temod erdas Wurze lbüsc helis tdiez weite Ge.st altde sBuch es,au fdieu nsere Moder nesic hgern beruf t.Ind iesem Falli stdie Haupt wurze lverk ümmer t,ihr Endei stabg estor ben;u ndsch onbeg inntd aswil deWuc herne inerM annig falti gkeit vonNe ben.w urzel n.Hie rkomm tdien atürl icheR ealit ätind erVer kümme rungd erHau ptwur zelzu mVors chein ,aber denno chble ibtih reEin heita lsver gange ne,kü nftig eoder zumin destm öglic hebes tehen .Undm anmuß sichf ragen ,obdi egeis tigeu ndref lekti erteR ealit ätdie seTat .sach enich tdadu rchko mpens iert, daßsi eihre rseit saufe inerv erbor ge.ne n,abe rnoch umfas sende renEi nheit ,eine rnoch exten siver enTot a.lit ätbeh arrt. Mankö nntea ndieM ethod edesc ut-up beiBu rroug hsden ken:w ennei nText mitei neman deren zusam menge schni ttenw ird,e ntste henza hlrei cheWu rzeln ,soga rwild wachs ende( mankö nntev onAbl egern sprec hen), wodur chden jewei ligen Texte neine Dimen sionh inzug efügt wird. Indie serzu sätzl ichen Dimen siond esZus ammen .schn ittss etztd ieEin heiti hrege istig eArbe itfor t.Sog esehe nkann auche inäuß erstz erstü ckelt esWer knoch alsGe samtw erkod erOpu sMagn umang esehe nwerd en.Di emeis tenmo derne nMeth odenz urPro dukti onvon Serie noder zurVe rgröß erung einer Manni gfalt igkei tsind durch ausge eigne t,ine inezu mBeis piell inear eRich tungz u«eis en,wä hrend sichd ietot alisi erend eEinh eitin einer ander enDim ensio n,näm lichi neine mKrei soder einem Zyklu s,ums ostär kerdu rchse tzt.I mmerw ennei neMan nigfa ltigk eitvo neine rStru kture r.faß twird ,wird ihrWa chstu mdurc heine Verri ngeru ngder Kombi nati. onsge setze kompe nsier t.Die Verhi ndere rderE inhei tsind wahre Engel mache r,doc tores angel ici,d ennsi ebest ätige neine engel hafte ,höhe reEin heit. DieWö rterv onJoy ce,vo ndene nzuRe chtge sagtw ird,s iehät ten"v ieleW urzel n",kö nnend ielin eareE inhei tdesW or.te soder garde rSpra chenu rinso fernd urchb reche n,als sieda beiei nezyk lisch eEinh eitde sSatz es,de sText esode rdesW issen svora usset .zen. Nietz sches Aphor ismen könne ndiel inear eEinh eitde sWiss ensnu rdurc hbrec hen,i ndems ieauf diezy klisc heEin heitd erEwi genWi ederk ehrve rweis en,di edemD enken alset wasNi chtge wußte sge.g enwär tigis t.Mit ander enWor ten,e inSys temvo nWurz elbüs cheln brich tinWi rklic hkeit nicht mitde mDual ismus ,mitd erKom .plem entar itätv onSub jektu ndObj ekt,v onnat ürlic herun dgeis tiger Reali tät:i mObje ktwir ddieE inhei tfort währe ndhin tertr ieben undve reite lt,wä hrend sichi mSubj ektei nneue rTypu svonE inhei tdurc h.set zt.Di eWelt hatih reHau ptwur zelve rlore n,das Subje ktkan nnich teinm almeh rDich otomi enkon strui eren, sonde rngel angtz ueine rhöhe renEi nheit ,eine rEinh eitde rAmbi valen zoder Überd eterm inie. rungi neine rDime nsion ,diez uderd esObj ektes immer alsEr gänzu nghin zukom mt.Di eWelt istzw arein Chaos gewor den,d ochda sBuch bleib tBild derWe lt,Ne benwu rzel- Chaos mosst attWu rzel- Kosmo s.Ein eselt sameM ystif ikati on:da sBuch wirdi mmeru mfass ender ,jefr agmen taris chere sist. DasBu chals Bildd erWel tistj edenf allsv öllig langw eilig .Esge nügta berni chtzu rufen Esleb edasM annig .falt ige!, sosch werdi eserA usruf auchf allen mag.K einet ypo.g raphi sche, lexik alisc heode rsynt aktis cheGe schic klich keitk annih mGehö rvers chaff en.Da sMann igfal tigem ußgem achtw erden ,aber nicht dadur ch,da ßmani mmerw ieder eineh öhere Dimen sionh inzu. fügt, sonde rnvie lmehr schli chtun deinf achin allen Dimen sione n,übe rdiem anver fügt, immer n-1(d asEin eistn urdan neinT eilde sMann igfal tigen ,wenn esdav onabg ezoge nwird ).Wen neine Manni g.fal tigke itgeb ildet werde nsoll ,mußm andas Einze lneab ziehe n,'im merin n-1Di mensi onens chrei ben.M ankön nteei nsolc hesSy stemR hizom nenne n.Ein Rhizo mista lsunt erird ische rStra nggru ndsät z.lic hvers chied envon große nundk leine nWurz eln.Z wiebe l-und Knoll engew ächse sindR hizom e.Pfl anzen mitgr oßenu ndkle inenW urzel nkönn ening anzan derer Hinsi chtrh izomo rphse in,un dmank önnte sichf ragen ,obda sSpez ifisc heder